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Was ist Multidimensionales Shiatsu?

Multidimensionales Shiatsu und der Mensch als irdisches und himmlisches Wesen

Das Multidimensionale Shiatsu beruht auf den Forschungen von Pauline Sasaki. In ihren letzten Lebensjahren hat sie daraus ein Curriculum für Shiatsu-Diplomierte entwickelt und als 'Advanced Quantum Shiatsu' und 'Virtual Codes Somatics' unterrichtet.
Pauline hat schon seit Anfang der 90er weite Kreise der Shiatsu-Welt in Europa und USA mit ihren innovativen Ideen beeinflusst. Und sie hat über viele Jahre zusammen mit Cliff Andrews die regelmäßigen LehrerInnen-Trainings des ESI gestaltet.

Multidimensionales Shiatsu ist größtenteils eine Weiterentwicklung unseres vertrauten Shiatsu. Energien und Informationen der ausgedehnteren und feiner schwingenden Körper und Strukturen werden einbezogen und ausgerichtet, so dass das universelle Bewusstsein leichter in alle Lebensmuster hinein wirken kann und wir unser Potenzial mehr entfalten und nutzen können. Kurze Praxissequenzen mit virtuellen Codes überschreiten den Rahmen von Shiatsu; Shiatsu ist dabei eine ausgezeichnete Methode, diese Licht-Informationen im Körper zu verankern.

In diesem Stil besteht die Hauptaufgabe darin, die Energien des Partners und des Feldes auszurichten. Wir reparieren und heilen nicht, sondern zeigen der Energie der Partnerin ihre eigenen Kräfte und kosmischen Verbindungen. Wir schauen dabei auf das, was richtig ist und lernen die Schönheit des physischen Körpers noch mehr zu spüren und zu schätzen. Durch diese Ausrichtungen kommunizieren alle Aspekte eines Menschen noch besser miteinander und mit den kosmischen Kräften. So können Selbstheilungskräfte frei werden, die sich auch auf körperliche Beschwerden positiv auswirken.

Multidimensionales Shiatsu unterstützt und erleichtert die Schwingungserhöhung und die Aktivierung der Lichtkörper. Es verankert uns in größeren Dimensionen des Seins – eine Art der Erdung, die uns in Zeiten des Wandels hilft, organisiert zu bleiben. Der physische Körper spielt dabei eine zentrale Rolle. Auch wenn die Themen sehr spirituell klingen, ist dieses Shiatsu oft auch für 'ganz normale' KlientInnen ein ausgezeichneter Zugang. Wir sind alle multidimensionale Wesen, unabhängig davon, ob wir uns mit spirituellen Themen beschäftigen. Und wie sonst auch spürt man, ob die Angebote von der Energie der KlientInnen angenommen werden.

Pauline hat sich auf ein Modell von neun Dimensionen (Barbara Hand Clow) bezogen, wie es ähnlich auch in anderen Systemen beschrieben wird. Dimensionen sind hier Schwingungs-, Realitäts- und Bewusstseinsräume des Seins, die aufzeigen, wie sich die kosmische Ordnung aus der Quelle manifestiert. Dieses Modell kann uns eine Art innerer Landkarte für unser Verständnis von Leben, Licht, Klang, Energie, Form, Yin und Yang, Himmel und Erde geben.

Das menschliche Potenzial

Wer sind wir über unsere 3-dimensionale Form hinaus? Seelenwesen, Lichtkörper, unbegrenzte Bewusstseinsfelder, eins? Wir sind Yin, Erde, Form, Körper und Yang, Himmel, Nicht-Form, Geist. Wir bestehen aus kosmischem Ki mit allem Wissen über die Schöpfung und allen kosmischen Plänen und Lichtwegen. 'Wir sind kosmisch entworfene und planetar entwickelte Wesen' – wie Peter Goldman in seinen Interdimensionalen Studien sagt. Multidimensionales Shiatsu unterstützt die Integration dieser Aspekte unserer Natur in unser Identitäts- und Realitätsempfinden, so dass wir sie leichter in unserem irdischen Leben nutzen können.

Multidimensionales Shiatsu - praktisch

Shiatsu-Berührung ist bestimmt durch achtsames, in die Tiefe wirkendes entspanntes Lehnen, sie stärkt das Vertrauen in die Selbstregulierung, hält und unterstützt den Menschen, der sich in dieser tiefen Entspannung für neue Möglichkeiten öffnen und (wieder) Zugang zu seinen eigenen inneren Kräften finden kann. (GSD)

Diesen Prinzipien des Shiatsu ist auch das Multidimensionale Shiatsu treu. Die Berührung in die Tiefe bezieht sich hier auch auf die Tiefe unserer ausgedehnten Lichtkörper.

Zu Anfang der Shiatsu-Ausbildung haben wir vielleicht gelernt, uns über die unmittelbar physisch greifbaren körperlichen Strukturen hinaus zu beziehen auf feinstoffliche Meridiane und Schwingungen im Körper. Genauso können wir unser Verständnis von Körper, Energie und Selbst noch weiter verfeinern.

Shiatsu verbindet mit dem Kosmischen Ki. Zwischen dem Kosmischen Ki und dem physischen Körper gibt es in Abstufungen Schwingungen unterschiedlicher Dichte die Körper (z.B. Ather- oder Astralkörper), energetische Strukturen (verschiedene Chakra-Systeme, virtuelle DNA-Stränge, Licht-Codes, Formen der Heiligen Geometrie) und Dimensionen mit spezifischen Eigenschaften. Wir lernen, diese im Kontakt zu erkennen und mit ihnen zu kommunizieren.

Die Geschwindigkeit der Berührungen mit alternierenden Händen mag von außen ungewohnt und unruhig aussehen, von innen werden z.B. Raum, Ruhe, Licht, Unbegrenztheit, Liebe, Vertrauen, Einssein empfunden oder Kontakt zu tiefsten oder höchsten Seelenaspekten, Einbindung in größere Dimensionen des Seins, eine neue Art der Erdung, oft zusammen mit einer Lebendigkeit bis in jeden Winkel des Körpers. Der Fokus aus unserem gesamten Energiefeld übernimmt die Aufgaben der Mutterhand.

Tiefgehende Berührungen der Körper, Chakras, Licht-Codes auch ohne direkten physischen Kontakt sind Teil des Multidimensionalen Shiatsu; häufig werden On- und Off-Body-Techniken direkt miteinander verbunden. Dabei fühlen sich die KlientInnen dennoch kontinuierlich sehr deutlich berührt – bis ins Physische. Diese Praxis beginnt und endet mit dem physischen Körper, über dessen holografische Natur sich tiefgehende Zugänge eröffnen. Alles, was in der spirituellen Ebene ist und wer wir sind, soll er ausdrücken.

Besonders bedeutsam in der eigenen Ausrichtung ist die Verankerung bis ins Physische, eine kraftvolle Zentralachse, klares Mindset, Herzensschwingung, Leichtigkeit, Durchlässigkeit, Achtsamkeit für Kontakt und Antwort.

Multidimensionales Shiatsu kann wie in der Regel gewohnt auf dem Futon ausgeführt werden. Auf der Behandlungsliege zu praktizieren gibt den KlientInnen eher die Chance, eine neue Art der Erdung zu entwickeln. Der traditionelle Futon lässt uns auf dem unerschütterlich erscheinenden Boden eine Sicherheit spüren, die für die Herausforderungen auf vielen Ebenen in dieser Zeit nicht mehr angemessen ist. Es gilt eher zu lernen, sich in einer ständig verändernden Umgebung zu organisieren. Erdung heißt letztlich, zu wissen, wer man ist. Außerdem erleichtert Shiatsu auf der Liege für die Praktizierenden die eigene Ausrichtung, die schnellere Meridianarbeit und die großen Bewegungen über dem ganzen Körper.

Die Vorgehensweisen des Multidimensionalen Shiatsu lassen sich – auch in Teilaspekten – in das gewohnte Shiatsu integrieren. Idealerweise sollte das Schwingungsniveau nicht zu sehr schwanken. Wenn man mit einem breiteren Spektrum dieses Shiatsu vertraut ist, kann es die volle Kraft entfalten, wenn man innerhalb einer Sitzung die Schwingung so weit erhöht, wie die Partnerin folgen kann.

Das Erlernen dieses Shiatsu ermöglicht vielleicht ganz neue Perspektiven, sich mit Grundthemen des Lebens auseinander zu setzen – wer wir sind, was diese noch feineren Energien sind, wie Bewusstsein wirkt, wie das Universum funktioniert … Es erweitert die Bandbreite der Wahrnehmung energetischer Prozesse und erklärt vielleicht Phänomene, denen man in der Shiatsu-Praxis oder bei sich selbst schon begegnet ist. Man kann sich so selbst weiter körperlich, seelisch und geistig erkunden. Eigene seelische Prozesse werden angestoßen und integriert – eine spannende Reise mit Shiatsu.